Podcast: Ein Gespräch im Radsalon

Kürzlich habe ich mich mit Regine Heidorn ein wenig über das Radfahren unterhalten und eher spontan ist daraus eine zweistündige Episode ihres Podcasts „Regines Radsalon“ entstanden. Geplant war ein gemütlicher Brettspielabend bei „Um Reifenbreite“, Bier und Nüsschen, doch da eine Mitspielerin kurzfristig ein Meeting wahrnehmen musste, hat Regine kurzerhand ihren Rekorder hervorgezaubert.

Wir reden über das Radfahren in der Kindheit, eine Jugend im Abspeckwahn, N+1, die Tücken des Online-Fahrradkaufs und Musik: Peach Pit als perfekte Untermalung für den Frühlingsride in die Heimat, die ich seit ca. zehn Jahren nicht mehr besucht habe; Element of Crime bei der Anfahrt zum Cap Arkona beim 2016er Hansebrevet;  King Woman als letzte Rettung bei akuter Motivationsnot… und zu guter Letzt sprechen wir natürlich auch darüber, warum man diese elendig langen Brevets unter die Räder nimmt und sich nicht einfach mit herkömmlichen Radreisen begnügt.

Die komplette Folge hören: Die Herausforderung von Brevets

 

Alle Bilder dieses Beitrags stammen von meiner Freundin und Lieblingsreisepartnerin Susanne Stanglow.

P.S. Ich hätte im Gespräch vielleicht erwähnen sollen, dass die sieben Platten in vier Tagen an drei verschiedenen Fahrrädern und de facto fünf Laufrädern passiert sind. Man hat mich, korrekterweise, nach dem Podcast darauf hingewiesen, dass die Felge des betroffenen Laufrades ggf. defekt sein könnte. Aber nein, ich hatte tatsächlich einfach nur Pech. Und sehr viel davon.

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